asp verbindet Architektur, Stadtplanung und Prozesse für Menschen und morgen. Den Herausforderungen der Transformation begegnen wir mit maßstabsübergreifender Planung und dialogischen Prozessen. An unseren Standorten in Stuttgart und Berlin arbeiten etwa 100 Mitarbeitende in interdisziplinären Teams zusammen. Was uns verbindet, ist der Wunsch vielfältige Themen in Bezug zueinander zu setzen und robuste, zukunftsfähige Räume zu schaffen, die unser Leben bereichern.
News & Insights

News
Freibad Biberach auf der Shortlist des Heinze ArchitekturAWARD 2026
September 2026
Der Award zeichnet jedes Jahr herausragende Architekturprojekte aus und würdigt innovative Ansätze, die Architektur zukunftsfähig weiterdenken.
Umso mehr freut es uns, dass das Freibad Biberach auf der Shortlist des diesjährigen Awards steht – eine weitere schöne Anerkennung für unser Projekt und die gemeinsame Arbeit.
Danke an unser Planungsteam und alle Fachplaner für die tolle Zusammenarbeit!
Bilder: Zooey Braun

News
Tunnel Club auf der Shortlist „Die schönsten Restaurants, Hotels und Bars 2027“
August 2026
Wir freuen uns sehr, dass der Porsche Tunnel Club in der MHP Arena auf der Shortlist von „Die schönsten Restaurants, Hotels und Bars 2027“ steht! Die Auszeichnung des Callwey Verlags würdigt herausragende Interior-Konzepte aus Gastronomie und Hotellerie im internationalen Raum.
Der Porsche Tunnel Club ist der erste seiner Art in ganz Deutschland und bietet den BesucherInnen der MHP Arena, auch fernab des Spieltagsgeschehens des VfB Stuttgart, ein exklusives Erlebnis.
Danke an alle Beteiligten und unseren ProjektpartnerInnen für die großartige Zusammenarbeit!
Bild: Zooey Braun

News
3. Rang im Wettbewerb „Städtebauliche Entwicklung Allmandring I“
Juli 2026
Wir freuen uns sehr, dass wir gemeinsam mit Koeber Landschaftsarchitektur für den 3. Platz im Rahmen des Wettbewerbs „Städtebauliche Entwicklung Allmandring I“ ausgezeichnet wurden.
Die Wohnanlage Allmandring I in Stuttgart-Vaihingen entstand 1976 mit 925 Wohneinheiten in 33 Gebäuden. Die Anlage soll nun schrittweise zurückgebaut, in Bauabschnitten neu entwickelt und den neuen Bedürfnissen der Studierenden angepasst werden – nur das Gebäude Allmandring 8a bleibt erhalten.
Unser Entwurf setzt dabei auf eine klar gesetzte städtische Raumkante entlang des Allmandrings. Vermittelt wird diese zwischen den großmaßstäblichen Institutsgebäuden der Phyisk und der kleinteiligen Wohnstruktur im Inneren des Quartiers. Dabei bilden die Gebäude eine ruhige Adresse zum Straßenraum und gruppieren sich zu differenzierten Hofgemeinschaften. Der bestehende Studentenclub „Boddschamber“ bleibt erhalten und wird durch einen ergänzenden Neubau gefasst.
Die Jury hob besonders hervor:
„Die städtebauliche Struktur erlaubt eine hohe Durchlässigkeit des Grünraums ab der zweiten Gebäudeschicht und ermöglicht zahlreiche Blickbeziehung ins Tal.“
Vielen Dank an das Wettbewerbsteam für diesen Entwurf!
Bild: MOKA Studios

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db md Symposium „anders! bauen im Bestand“
Juli 2026
Vergangene Woche hat im Stuttgarter Hospitalhof das von der db deutsche bauzeitung und dem md Magazin gemeinsam organisierte Symposium „anders! bauen im Bestand" stattgefunden. Neben Ausblicken auf das bevorstehende Ausstellungsjahr der iba'27, Vorträgen und Diskussionsrunden rund um das Thema kreislaufgerechtes und serielles Bauen, gab es zum Abschluss Key Notes von Cem Arat und Peter Ippolito zur umfassenden Transformation des früheren Modehauses Breitling in das Haus des Tourismus. Bei seinem Vortrag gab Cem Arat Einblicke in die komplexe Planung und den aufwendigen Rück- und Umbau inmitten der Stuttgarter Innenstadt. Er zeigte Herausforderungen auf, aber auch, weshalb sich das Bauen im Bestand lohnte.
Danke für die Einladung, Johanna Neves Pimenta und Emre Onur! Danke an alle ZuhörerInnen!

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Dialog Zirkuläres Bauen
Juli 2026
Vor wenigen Tagen hat zum dritten Mal der von uns in Kooperation mit der Architektenkammer Baden-Württemberg und dem Nachhaltigkeitsberater Marcus Herget initiierte Dialog Zirkuläres Bauen stattgefunden. Auch dieses Mal durften wir uns über zahlreiche TeilnehmerInnen, spannende Impulsvorträge und anregende Diskussionen freuen.
Vorträge gab es von Katarzyna Juszczyszyn und Bettina Brecht vom Baureferat der Landeshauptstadt München. Sie berichteten über den aktuellen Stand der Urban-Mining-Strategie der Stadt München und stellten Initiativen und Pilotprojekte vor, die aufzeigen, wie eine Stadt wie München mit dem Bestand als Ressourcenquelle umgeht.
Ergänzt wurden die Vorträge um eine Planerperspektive. Jan Keinath von KO/OK Architektur berichtete von der Zusammenarbeit mit der Landeshauptstadt München. Außerdem zeigte er auf, wie sich das Büro auf eine einfache, materialgerechte Ausführung und Detaillierung konzentriert und durch eine maximale Wiederverwendung bestehender Bauteile und Zirkularität einen zeitgemäßen Umgang mit Bestandsstrukturen findet.
Herzlichen Dank an alle Vortragenden und TeilnehmerInnen!

