asp verbindet Architektur, Stadtplanung und Prozesse für Menschen und morgen. Den Herausforderungen der Transformation begegnen wir mit maßstabsübergreifender Planung und dialogischen Prozessen. An unseren Standorten in Stuttgart und Berlin arbeiten etwa 100 Mitarbeitende in interdisziplinären Teams zusammen. Was uns verbindet, ist der Wunsch vielfältige Themen in Bezug zueinander zu setzen und robuste, zukunftsfähige Räume zu schaffen, die unser Leben bereichern.
News & Insights

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Gemeindehalle Kirchheim am Neckar bei Beispielhaftes Bauen ausgezeichnet!
Februar 2026
Wenn ein Projekt mit einem Baupreis ausgezeichnet wird, ist das immer etwas Besonderes und ein Grund zu großer Freude. Es ist ein Feedback, eine Wertschätzung unserer Arbeit und eine Motivation für zukünftige Projekte.
An diesem Dienstag war wieder ein solcher Moment: Im Rahme der feierlichen Preisverleihung von „Beispielhaftes Bauen“ der Architektenkammer Baden-Württemberg durften wir im Landratsamt Ludwigsburg die Plakette für unsere Gemeindehalle in Kirchheim am Neckar entgegennehmen und gemeinsam mit den anderen PreisträgerInnen feiern.
Für die Auszeichnung im Landkreis Ludwigsburg wurden ingesamt 93 Projekte eingereicht, 21 wurden ausgezeichnet.
Vielen Dank an unser Projektteam und unsere PartnerInnen, Genkel Architekten, Wenzel+Wenzel und KMB PLAN | WERK | STADT GMBH!
Bild: Landratsamt Ludwigsburg

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Zuschlag Vollumbau Max-Morlock-Stadion
Januar 2026
Wir freuen uns sehr über den Zuschlag für die Vorplanung des Vollumbau des Max-Morlock-Stadions in Nürnberg!
Das Heimatstadion des 1. FC Nürnberg soll in den nächsten Jahren in ein modernes, zukunftsfähiges Stadion weiterentwickelt werden. Das Stadion gilt mit seiner 400m-Laufbahn bis heute als Leichtathletikstadion und soll nun umgebaut werden. Im Mittelpunkt der Maßnahme steht der Rückbau der Laufbahn, wodurch sich Flächen für eine Erweiterung der Tribünen ergeben. Diese sollen zukünftig für eine intensivere Atmosphäre deutlich näher an das Spielfeld heranrücken.
Für den Vollumbau relevant sind auch die zahlreichen denkmalgeschützten Bereiche, wie die Fassade der Haupttribüne aus der Bauhauszeit, die 8-Eck-Form oder das Flächendenkmal Volkspark Dutzendteich mit dem anschließenden Zeppelinfeld. Wie schon bei unserem Umbau der MHP Arena in Stuttgart, soll auch dieser Umbau im Sinne der Nachhaltigkeit erfolgen.
Vergangene Woche ist das Projekt offiziell gestartet und unser Projektteam hat sich vor Ort mit dem Eigenbetrieb, dem Club und den zuständigen Fachbereichen der Stadt Nürnberg ausgetauscht. Darunter auch unser Geschäftsführender Gesellschafter, Eberhard Becker, und der Bürgermeister der Stadt Nürnberg, Christian Vogel.

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3. Preis Neubau Seminar- und Veranstaltungsgebäude
IHK Darmstadt Rhein Main Neckar
Januar 2026
Die Industrie- und Handelskammer Darmstadt Rhein Main Neckar befindet sich in prominenter Lage an der Rheinstraße zwischen dem Luisenplatz und dem Hauptbahnhof. Um ihrer Funktion als Interessensvertretung der circa 65.000 zugehörigen Unternehmen in der Region gegenüber der Politik und Öffentlichkeit eine angemessene Sichtbarkeit zu verleihen, soll die bestehende Adresse neu ausgebildet werden. Dabei soll das Bürogebäude erhalten und das Veranstaltungshaus neugebaut werden. Wir freuen uns sehr, dass unser gemeinsam mit Koeber Landschaftsarchitektur und schlaich bergermann partner entwickelter Entwurf für diesen Wettbewerb mit einem 3. Preis auszeichnet wurde.
Die Grundidee unseres Entwurfs ist die Entwicklung eines Neubaus, der einen eigenständigen architektonischen Ausdruck entwickelt und gleichzeitig gemeinsam mit dem Bestandsbau ein harmonisches städtebauliches Ensemble bildet. Drei wesentliche Merkmale prägen die weitere Gestaltung: Um der IHK an dieser Stelle zukünftig ein adäquates Erscheinungsbild und eine höhere Sichtbarkeit zu verschaffen, rückt der Neubau deutlich nach vorne und entwickelt dabei einen fließenden Übergang zum Vorplatz, der in eine Art „grüner“ Landschaftsteppich umgestaltet wird. Durch die selbstbewusste und offene Architektursprache des Neubaus entsteht eine einladende Geste.
Vielen Dank an das Wettbewerbsteam für diesen Entwurf!

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2. Preis Neubau Basketball-Trainingszentrum auf dem FC Bayern Campus
Januar 2026
Im Norden Münchens soll auf dem Gelände des FC Bayern Campus ein Performance Center für den Trainingsbetrieb der Basketballmannschaften des FC Bayern München e.V. (Nachwuchs Jugend) und der FC Bayern München Basketball GmbH (Profis) errichtet werden. Auch die Spiele der Nachwuchs-Basketballmannschaften sollen hier zukünftig durchgeführt werden. Aus diesem Grund hat der FC Bayern München e.V. ein konkurrierendes Planungsverfahren ausgelobt, in dem auch funktionale Bereiche für den Fußball optional berücksichtigt werden sollen. Wir freuen uns sehr, dass unser Entwurf mit einem zweiten Preis ausgezeichnet wurde!
Unser Entwurf sieht einen selbstbewussten Baukörper vor, der die Eigenständigkeit und zunehmende Relevanz des FC Bayern Basketball adäquat repräsentiert und so eine neue Heimat auf dem Campus bietet. Gleichzeitig integriert er sich in das bestehende Ensemble des Campus und ergänzt das Angebot für alle SportlerInnen des Vereins. Er gliedert sich in zwei übergeordnete Bereiche: Im Norden die Halle, die durch ihre dreiseitige Orientierung gut mit natürlichem Licht versorgt wird. Im Süden der Besucher-, Sport- und Verwaltungsbereich, der in die Halle und über den Campus blickt und sich um zwei zentrale Innenhöfe organisiert.
In der erweiterten Variante wird das Basketball Performance Center um Flächen für den Fußball ergänzt. Die übergeordneten Strukturen und Abläufe bleiben dabei unverändert. Die zusätzlichen Funktionsbereiche werden in einem zusammenhängenden Sockelgeschoss kompakt angeordnet und direkt an die umgebenden Spielfelder angebunden. Das Basketball Performance Center liegt entsprechend ein Geschoss höher und erhält damit einen weiten Blick über den Campus.
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1. Preis „Ersatz-Neubau Spickelbad Augsburg“
Januar 2026
Unser Entwurf sieht einen Neubau vor, der sich als gemeinsamer Ort für Sport, Schule und Öffentlichkeit versteht und die Vielzahl an NutzerInnen in einem „Bad für alle“ vereint. Das Haus strahlt Offenheit und Klarheit aus und schafft eine lebendige Atmosphäre der Kommunikation. Sichtbeziehungen zwischen Halle, Freibad und Außenraum fördern die Orientierung und machen den Baukörper zu einem modernen Treffpunkt für Schüler*innen, Vereine und Öffentlichkeit. Der Entwurf steht für eine respektvolle Haltung gegenüber dem Freibadgelände und betont ökologische, ökonomische und soziale Nachhaltigkeit. Die kompakte Holz-Hybrid-Bauweise und die klare Gliederung tragen wesentlich dazu bei. Alle Funktionen des Neubaus sind in einem eingeschossigen Baukörper integriert. Die unterschiedlichen Anforderungen an die lichten Raumhöhen werden effizient über eine gestaffelte Dachlandschaft umgesetzt. Ein umlaufendes „Gewand“ aus vertikalen Holzlamellen unterschiedlicher Dichte verbindet die Gebäudeteile zu einem harmonischen, zurückhaltenden und zugleich prägnanten Erscheinungsbild. Das Spiel von Transparenz und Geschlossenheit reagiert auf die jeweilige Nutzung und schafft ein lebendiges Fassadenbild.
Der Entwurf ist in Zusammenarbeit mit dem Ingenieurbüro Möller + Meyer Gotha GmbH, Uniola AG sowie wh-p Ingenieure entstanden. Herzlichen Dank an alle Beteiligten und unser Wettbewerbsteam für diese Arbeit!




